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Batteriespeichersysteme

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Döpik verlängert die Lebensdauer von Stromspeichern – Eine Revolution für Energiespeicher

 
Mit einem erweiterten Portfolio stellt sich döpik Energietechnik für die Zukunft auf. Die Stadtlohner Experten für umweltfreundliches Heizen mit Biomasse bleiben dabei dem Umweltgedanken treu und haben ihr Programm unter anderem um neuartige Speichersysteme für Strom erweitert.
 
Für Betreiber von großen Photovoltaik-Anlagen hat döpik bereits bei seinen Biomassetagen Ende April ein revolutionäres Stromspeichersystem vorgestellt. „Diese neuartige Speichertechnologie ermöglicht es, Strom effektiv und wirtschaftlich zu speichern“, erklärt döpik-Geschäftsführer Tobias Picker und spricht von einem „neuen Zeitalter der Speicherversorgung“. Die Pacadu (Parallel-Automatic-Charge-And-Discharge-Unit) genannten Speichersysteme heben die Leistungsschranke bisheriger Speichersysteme auf, die immer nur die Leistung der schwächsten Zelle im gesamten System wiedergeben. Bedeutet: Ist eine Zelle defekt oder verliert an Leistung, wirkt sich das auf den gesamten Speicher aus.
 
Pacadu neutralisiert diesen gravierenden Nachteile herkömmlicher Speichersysteme. Durch eine weltweit einzigartige Technik wird eine Parallelschaltung der Speicherzellen erreicht. Die sind dadurch nicht nur frei kombinierbar, was Batterie-Typen oder Kapazitäten angeht. Durch integrierte Regelungstechnik wird die Gesamtleistung des Speichers nun nicht mehr durch die schwächste Zelle bestimmt. Bei Defekt einer Zelle bleibt die Funktionsfähigkeit des Speichers erhalten. Das erhöht die Lebensdauer des Gesamtspeichers. Einzelne Zellen können sogar im laufenden Betrieb ausgetauscht werden.
 
„Das System ist grenzenlos skalierbar“, beschreibt der döpik-Chef, dass seine Stromspeicher ideal auch für Anwendungen wie Erzeuger- und Lastenmanagement oder Notstromabsicherung sind. Döpik entwickelt dabei maßgeschneiderte Speichersysteme für jeden Anwendungsbereich. Durch eine strategische Allianz mit B&W Energie aus Heiden partizipiert das Stadtlohner Unternehmen an dessen Know-how, wenn es um Energielösungen oder Photovoltaik-Systeme für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche geht.
 
Und noch mehr: döpik kombiniert 2017 erstmals seine Heizomat-Kessel mit Systemen des ebenfalls aus dem Münsterland stammenden Herstellers von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung, 2G aus Heek. Durch diese Kooperation von zwei Energie-Experten wird es möglich, durch die Wärmeerzeugung mit einer Biomasseheizung Kälte zu erzeugen (Absorptions- und Adsorptionskältetechnik).
 
Wasser als Kältemittel und Wärme als Antrieb – damit ist das Prinzip der umweltfreundlichen Kälteerzeugung mit wenigen Worten erklärt. Dabei wird zum Beispiel die Wärme aus einer Heizomat-Biomasseheizung, aus thermischen Solaranlagen, Blockheizkraftwerken oder Prozessabwärme als Antriebsenergie genutzt, um Kälte zu erzeugen.
 
Damit schließt sich ein Kreis im Portfolio von döpik: mit seinen CO2-neutralen Heizsystemen, der dazu passenden Zerkleinerungstechnik, Batteriespeichersysteme, Kältemaschinen und Stromerzeugung bietet döpik effiziente, zukunftweisende und umweltfreundliche Produkte.